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John Milton

Lieber ein Fürst in der Hölle als ein Sklave im Himmel – John Milton geb. 9. Dezember 1608 gestorben am 8. November 1674 in Chalfont St. Giles.

Mit diesen Worten würde ich gerne diesen Beitrag über John Milton einleiten.

John Milton war ein Vordenker, ein Freidenker und vor allem ein englischer Dichter.
Sein wohl bekanntestes Wekr ist “Paradise Lost”. Leider werde ich Euch kaum aus erster Leseerfahrung davon erzählen können, da ich nur die englische Version hier habe, und obwohl ich der englischen Sprache recht mächtig bin, ich es nicht schaffe über die ersten Seiten hinwegzukommen ohne das Gefühl zu haben auch nur einen Teil dieser Geschichte verstanden zu haben.

Die Glaubenswanderung der Miltons schien bereits in seinem vater verankert zu sein, der die katholische Kirche verließ und Protestant wurde. Dies brachte Johns Vater in die Enterbung durch seinen Großvater der strenger Christ war.
John Milton selbst soll ein Jüngling weiblichhaftem Erscheinens gewesen sein, was ihm auch seinen Spitznamen auf der Cambridge University Christ’s College einbrachte, nämlich: Lady of Christ’s.
Johns Vater legte Milton nahe i geistige Ämter einzutreten und ein Theologe zu werden.

Das widersprach jedoch dem jungen John Milton mit der Begründung, daß er sich niemals in das Joch der Kirche legen würde.
Er war Freidenker und wollte sich von keinen dogmatischen Grundlagen in seinem Werken beeinflußen lassen.
John Milton wurde recht bald berühmt. Seine politischen Abhandunlungen waren recht gegen die Kirche mit anmutenden Worten wie man es dennoch wieder hinbiegen könnte.
Ferner behauptete John Milton, daß der Katholizismus eine Tyrannei anstrebe unter dem Deckmatel der Kirche und der Priester als ausführendes Organ.
Da scheinen doch die Worte von John Miltons Vater durchzudringen, der ja einst den Bruch mit seinem Vater erlebte durch seinen Austritt aus der katholischen kirche.

Das hat John Milton sicherlich nicht geschadet, und er blieb frei von jeglichem, dogmatischen Denken.
Er lebte sein Leben dennoch streng puritanisch, was später auch seiner Ehe schadete. Die Frau die seine Ehefrau wurde, floh bereits nach einem Monat aus der Ehe. John Milton blieb dennch nicht allein und hatte zwei weitere Frauen in den näcshten Jahren. Wobei die Ehen auch minderglücklich verliefen. Die Zweite Frau starb ihm jedoch bereits im ersten Ehejahr, auch die dritte Ehe war nciht besser als die erste.

Der Umstand und der Bruch dieser ersten Ehe brachte John Milton dazu vier Werke über die Scheidung herauszubringen. Geprägt von seiner eigenen Erfahrung mit der Ehe verteidigte Milton diesen Schritt.
Es soltle jedoch angemerkt werden, daß er keine gerichtlichen Scheidungsvorgänge wünschte, sondern dem auf dem alten Testament basierten Gewissen des Mannes. Der Mann mußte erkennen, ob eine Ehe fruchtbar würde, oder ob eine Trennung von der Frau der nächste und bessere Schritt wäre.
Anmerkung: würde mich interessieren, auf welche Punkte er das genau stützt. Wer genaueres weiß, bitte in den Kommentar reinschreiben.

Milton verlor nach und nach all seinen besitz durch Hatz und Verfolgung. Seine öetzten Tage verbrachte er in armseligen Verhältnissen.
Dennoch, trotz all des Leides und der Schicksalschläge gab Milton nicht auf und verfasste noch einige Epen.
An diesen Werken nährten sich noch Komponisten wie Händel und zahlreiche, ubenannte Nachfolger seines Denkens.


von VivianDe'Lamorte

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